Landkreis Marburg-Biedenkopf und Kommunen bauen gemeinsame Geodateninfrastruktur auf

Geodaten gemeinsam nutzen und vereinheitlichen – das ist das Ziel der „Geodateninfrastruktur (GDI) Marburg-Biedenkopf“ im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit 21 Städten und Gemeinden (ohne Marburg) baut der Landkreis Marburg-Biedenkopf eine gemeinsame Geodateninfrastruktur auf. Was sich technokratisch anhört, ermöglicht tatsächlich die vereinfachte Datenverarbeitung, etwa im Bereich der Bauleitplanung, auf einer gemeinsamen Datenbasis.

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Claus Spandau (sitzend, 3.v.l.) übergab Landrätin Kirsten Fründt (4.v.links) einen Bescheid des Landes in Höhe von 100.000 Euro für den Aufbau einer gemeinsamen Geodaten-Infrastruktur
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