Über 170.000 Euro Fördermittel für Brückenbau in Waldkappel

Die Stadt Waldkappel erhält vom Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) Fördermittel in Höhe von 171.249 Euro. Das Geld wird für den Ersatzneubau der Brücke über den Hosbach in Kirchhosbach genutzt. Amtsleiter Uwe Koch und Anne Kappler, Abteilungsleiterin Bodenmanagement, überreichten dazu einen Scheck an Bürgermeister Frank Koch.

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fünf Personen blicken zur Kamera in einer Reihe, die Herren links im Bild halten in der Mitte von sich einen Scheck mit der Fördersumme

Der Antrag der Stadt auf Fördergelder für den Ersatzneubau der Brücke über den Hosbach im Stadtteil Kirchhosbach konnte nun vom Amt für Bodenmanagement bewilligt werden. Rund die Hälfte der Kosten sind durch die Fördermittel abgedeckt. Damit ist für die Stadt Waldkappel der Weg frei, den erforderlichen Ersatzneubau des Brückenbauwerks in die Wege zu leiten. Die Baumaßnahme wird mit Geldern aus dem Programm „Dem ländlichen Charakter angepasste Infrastrukturmaßnahmen (DLCAI)“ gefördert, das aus EU-, Bundes- und Landesmitteln besteht.

„Die eher ländlich geprägte Region im Nordosten Hessens ist gerade im Vergleich zu strukturstärkeren Regionen besonders auf die Förderung der Infrastruktur angewiesen,“ so Amtsleiter Koch. Umso mehr würden Frau Kappler und er die Freude der Stadt Waldkappel teilen, dass der dringend erforderliche Brückenersatzneubau nun finanziell abgesichert werde. „Es ist dem besonderen Einsatz aller Beteiligten zu verdanken und mir eine besondere Freude, der Stadt Waldkappel zugunsten der Region in Nordhessen die Fördermittelzusage überreichen zu können,“ betonte Koch. Bürgermeister Frank Koch bestätigte, wie sehr diese Fördermittel gebraucht werden, um diese wichtigen Infrastrukturmaßnahmen finanzieren zu können.

Die DLCAI-Förderung soll insbesondere landwirtschaftliche oder touristische Entwicklungspotenziale erschließen und die Einkommenssituation land- und forstwirtschaftlicher Betriebe verbessern. Dazu tragen unter anderem ländliche Wegenetze einschließlich zugehöriger Brückenbauwerke bei, die den zukünftigen Anforderungen gewachsen sind. Mehr Informationen dazu gibt es hier .

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