Was verbindet diese drei Bundesländer?

Landentwicklungsexperten der benachbarten Flurbereinigungsbehörden aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben sich im Behördenzentrum Heppenheim zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch getroffen.

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Drei Ländertreffen im AfB Heppenheim

Nicht nur die Landesgrenzen verbinden die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, sondern auch die Landesentwicklung. Alljährlich gleichen die Fachleute aus den Ländern ihr Wissen ab, um voneinander zu profitieren. In diesem Jahr wurde der Fokus auf die aktuellen Herausforderungen in der integrierten ländlichen Entwicklung gelegt.

So wurde in Workshops diskutiert wie man mit Hindernissen in der Neugestaltungsplanung oder mit der ökologischen und archäologischen Baubegleitung umgehen sollte.

„Trotz der länderspezifischen Unterschiede war der Erfahrungsaustausch eine Bereicherung. Bei diesem alljährlichen Treffen können wir grenzenübergreifend voneinander lernen“, fasste Onno Diddens, Abteilungsleiter Bodenmanagement im AfB Heppenheim, zusammen.

Um den Teilnehmern einen Einblick in die praktische Arbeit des AfB Heppenheim zu gewähren, wurde die Expertengruppe durch das Flurbereinigungsgebiet Lorsch/Weschnitzinsel geführt. Hier ist durch die Zusammenlegung der Weschnitz ein naturnaher Flusslauf entstanden, der vielen Vogelarten, wie Kraniche und Kiebitze als auch geschützten Fischarten einen neuen Lebensraum bietet.

Ein Vortrag bei dem führenden Weinbau- und Rebveredlungsbetrieb an der hessischen Bergstraße, beendete das Zusammentreffen der Experten aus den drei Bundesländern.

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